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Ende der 60er Jahre, dem Jahrzehnt des Wassermanns „Aquarius“, stecken Demonstranten Soldaten der Nationalgarde in Kalifornien Blumen in die Gewehrläufe. Sie prägen dadurch den Begriff „Flower  Power“ und zünden gleichzeitig – zu Zeiten  eines eskalierenden Krieges in Vietnam– den Funken für das „Anti War Movement:
"Make Love – Not War“.


Das 2006er Livekultur-Projekt
Brothers in Arms greift den
ursprünglichen Gedanken dieser Bewegung auf und folgt seinen musikalischen Einflüssen durch die nachfolgenden Jahrzehnte.


Ausgehend im San Francisco der 60er Jahre beginnt Brothers in Arms mit Flower-Power aus dem Musical Hair, Mamas and Papas, Flowerpot Men und Animals. Die Konzertshow zeichnet die späteren Entwicklungen anhand von Liedern der unterschiedlichsten Stilrichtungen nach: Vanilla Fudge, Rolling Stones, Led Zeppelin, Edwin Starr, Simple Minds, Dire Straits, Black Sabbath, Metallica, Wishful Thinking, Franky goes to Hollywood und viele mehr.

Brothers in Arms ist ein spannungsgeladenes Rockkonzert mit Ausflügen in die Stilrichtungen Funk, Reggae, Folk, Blues und Soul.

Noch weit mehr als bei den früheren Projekten verschmelzen bei Brothers in Arms Musik, Bühnenbild und Musicalelemente zu einer mitreißenden Konzertshow.

Brothers in Arms: Das Livekultur Projekt 2006


Mit freundlicher Unterstützung von: