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| Janina Färber |
Gesang |
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Janina
Färber, die vielseitige Sängerin mit der kräftigen
Stimme:
Als Solo-Sopran (über)füllt
sie mit dem Gospelchor
Kronach regelmäßig Kirchen in ganz Deutschland,
daß es keinen mehr auf seinem Stuhl (bzw. Kirchenbank)
hält.
Wie musikalisch vielseitig sie ist,
beweist sie jedoch gleichzeitig mit ihrer Band Heartattack,
wo sie neben 5 Instrumentalisten als Frontfrau für
Rock- und Metalsongs zuständig ist.
Janina, deren Herz für die Musik
aus der Woodstock-Ära schlägt, bezeichnet
sich selbst als "verkappten Hippie". Für
Woodstock 2004, wo sie insbesondere für die kratzige
Stimme von Janis Joplin zuständig ist, war sie
deshalb sofort Feuer und Flamme.
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Gesang |
Sandra Stail |
Sandra entspricht dem klassischen,
vor allem bei männlichen Artgenossen vorherrschenden
Klischee der "typisch Frau am Steuer". Denn
mit -nach eigenen Angaben- ca. 20.000 Unfällen
(in 6 Jahren) fährt sie ungefähr so sicher
wie ihre Mutter -ebenfalls nach eigenen Angaben- jeden
Ton trifft.
Aber sie soll ja auch singen - und
das kann sie wirklich! Zwar hat sie sich lange Zeit
aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen geweigert,
von ihrem Talent Gebrauch zu machen. Doch spätestens
seit sie mit 18 Jahren in den Hofer Gospelchor "'reingerutscht"
ist, ist sie nicht mehr zu bremsen.
Für Woodstock 2004 war sie spontan
zu begeistern, weil sie "alles mitnimmt, was
geht, um Erfahrungen zu sammeln, Spaß zu haben"
und weil es sie weiterbringen könnte.
Einen Vorgeschmack auf die Stimme
der Frau mit dem einnehmenden Lächeln gibt's
bei Joy in Belief.
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| Achim Weller |
Gesang |
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Achim Weller.
Wer ihn gehört und gesehen hat,
weiß: Er ist nicht nur Gitarrist, nicht
nur Bassist, nicht nur Sänger: Achim
ist durch und durch ein Vollblutmusiker, der seine Töne
lebt (auch wenn er noch keine Biographie darüber
geschrieben hat, wie Daniel K.).
Wenn er Musik macht, ist er nicht zu
halten, ist er von Kopf bis Fuß mit jedem Muskel
in Bewegung und im Groove. Dabei entstehen mitunter
grazile Bewegungsabläufe, die jedem, der schon
einmal Joe Cocker "in action" gesehen hat,
höchst vertraut sind (die Frauen stehen drauf,
siehe Bild).
Und die Stimme tut ihr übriges:
Mit seinem Reibeisen-Tenor ist er bekannt als perfekter
Joe Cocker-Sänger und hat mit seiner Band Game
Boys unter anderem You are so beautiful oder
Unchain my hear im Repertoire.
Bei Woodstock 2004 gibt er neben Joe
Cocker auch Carlos Santana die Stimme.
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Gesang |
Harald Gebhardt |
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Woodstock
begann für Harald nur 3 Jahre nach dem legendären
Original: Bereits 1972 hat er im zarten Alter von 16
Jahren seine ersten Titel von CCR, The Who usw. gesungen.
Dabei hat er es mit seiner Band zu (alle guten Dinge
sind) drei Auftritten gebracht.
Seitdem singt er alles mit "schönen
Melodien, solange es nicht zu ausgefallen ist".
Dazu zählt insbesondere alles, "was nur bum
bum macht" und zu extremer Jazz.
Auch er steht musikalisch seit einigen
Jahren unter der Herrschaft von Marina im Hofer Gospelchor
Joy in Belief,
wo er als Solosänger auch in den höheren Stimmlagen
mit seiner kräftigen und sich stets durchsetzenden
Stimme beeindruckt.
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| Jürgen Fein
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Gitarre, Gesang |
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Der
aus der Werbung zwischenzeitlich hinlänglich bekannte
"Jürgen!!!!!!!!!" startete seine
musikalische Karriere im zarten Alter von 8 Jahren mit
dem Akkordeon. Zur Freude des mit einem Akkordeon geschundenen
Knaben gäbe es hier ebenso viele Seiten zu füllen
(s. auch unten bei Rolf) wie über seinen musikalischen
Werdegang. Aber dazu gibt es schon genug auf der Musikerseite
von A Night of Guitars.
Aus heute
nicht mehr nachvollziehabren Gründen hat der Allrounder,
der neben Gitarren auch Tasteninstrumene, Saxophone
und Didgeridoos quält, jedenfalls aus einer gemeinsam
mit Peter (s.u.) in einer Bierlaune entwickelten Idee
schließlich das Konzept Livekultur geschmiedet.
Wenn er
nicht gerade Projekte plant, spielt er bei Granny's
Pearl, Nimm' Zwaa, Joy
in Belief, der Zollkapelle Hof oder hängt im
Studio an irgendwelchen CD-Aufnahmen herum, so zuletzt
quasi gleichzeitig an einer Scheibe für Joy
in Belief, Woodstock
2004 und Solo.
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| Thomas
Mohr |
Gitarre |
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Thomas Mohr,
der Elektrikermeister mit dem gewissen quentchen Schmelz
in der Stimme.
Über ihn gäbe es mehr zu
schreiben, als dieser Seite verträglich wäre...
Deshalb sollte man ihn lieber live
erleben: Neben Woodstock 2004 auch als Gitarrist bei
Granny's Pearl
oder als Meister
elektronischer Notfällen.
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Piano, Hammond |
Rolf
Deutschendorf |
Der 62'er Jahrgang wurde
schon im zarten Alter von 6 Jahren mit Akkordeonunterricht
gefoltert - den fand er "Scheiße",
weil sein "Fingersatz immer verkehrt war".
Da gibt es übrigens
einen (Bilder)-Witz, hier leider ohne Bild: Ein guter
Mensch kommt in den Himmel. An der Eingangspforte
begrüßt ihn der heilige Petrus: "Willkommen
im Himmel, hier ist deine Harfe". Ein schlechter
Mensch kommt in die Hölle. Am Höllenschlund
begrüßt ihn der Teufel: "Willkommen
in der Hölle, hier ist dein Akkordeon.".
Zum Glück war es
für ihn nach 3 Jahren Akkordeonunterricht und
Züchtigungen wegen falscher Fingersätze
vorbei und er konnte sich seiner eigentlichen Profession
zuwenden: Hard-Rock vom Feinsten.
Seine erste Band startete
sodann 1978/79 - er bereits ausgerüstet mit einer
Hohner-Orgel. Dabei kam es 1982 zu einem ersten musikalischen
Kontakt zu Meister (Thomas) Mohr, mit dem er heute
noch bei Granny's
Pearl zusammenspielt. Damals kam es auch zu den
ersten Interpretationen von Wishbone Ash "Errors
of my Way" und "Throw down the Sword"
- Stücke mit denen er beim letzten Projekt A
Night of Guitars den "geilsten Gigs seines
Lebens" erleben durfte.
Vor Granny's Pearl war
er zuletzt von 1985-1984 bei Crown für
schmatzende und rotierende Jon Lord-Hammond-Sounds,
spacige Synthie-Flächen und rockige Piano-Grooves
verantwortlich.
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| Peter Wrobel |
Bass, Sopransax |
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Das ist
Fips.
Oder besser gesagt, seine rechte Hand.
Denn sein Herz schlägt immer noch
für "alles, was funked und grooved".
Deshalb ist er auch nach seinem Einstieg
in die Musik 1987 über Klarinette und Saxophon
irgendwann beim Bass gelangt. Irgendwann - genauer 1998
- das heißt nach 11 Jahren, in denen er über
den Musikverein Thurnau und das Oberfränkische
Jugendsymphonieorchester, auch als Marteau-Orchester
bekannt, bis zu den Leistungsabzeichen Bronze, Silber
und Gold gekommen ist.
Aktuell ist er bei den Pilgramsreuthern
für Star-Solos wie Yakety-Sax verantwortlich
und wird von Kapellmeister Toni Ertel nur unter größtmöglichem
Protest für die Projekte von Livekultur "ausgeliehen".
Für die Projekte? Natürlich,
denn wer zuletzt bei A
Night of Guitars gewesen ist, kennt die kleine drahtige
Gestalt, die aus dem überproportional großen
Bass die abgedrehtesten Grooves und Läufe vom Feinsten
zu zaubern versteht.
In Kombination seiner Liebe zu Funk,
Rock und Gebläse sowohl als Bassist als auch als
Brasser arbeitet er zur Zeit außerdem an einem
Konzept für ein Funk'n'Rock'n'Brass-Projekt.
Mehr gibt's auf der Musikerseite von
A Night of Guitars.
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Schlagzeug |
Harry Tröger |
Konzertgängern ist er natürlich
von seinen zahlreichen Engagements z.B. bei Waldschrat
oder Joy in Belief
bekannt.
Daneben werden viele Musikhörer
vielleicht nicht wissen, daß sich der versierte
Tontechniker für den Sound auf den Scheiben,
mit denen sie ihren CD-Player füttern, verantwortlich
zeigt.
Schlagzeuger kennen ihn zudem als
wandelndes Paradoxon: Während sein Rythmus exakt
wie der Sekundenzeiger einer Atomuhr jedes Metronom
vor Neid verstummen läßt, schafft er es
gleichzeitig, zu swingen und zu grooven wie vollendet
gereifter korsischer Brocciu.
Bei Woodstock 2004 lernt man den
Profimusiker als Schlagzeuger, Percussionist sowie
als den, der live und auf CD immer beim Sound seine
Finger im Spiel hat, kennen.
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...und das ist Antje,
die nette Dame von der Eingangskasse und damit
wichtigste Person der gesamten Truppe.
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| Mit freundlicher Unterstützung von: |
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