Unter dem Motto A Night of Guitars kamen vor allem alle Liebhaber von ehrlichem, handgemachtem Twin-Gitarren-Rock â la Wishbone Ash voll auf ihre Kosten.
Titel die Rockgeschichte geschrieben haben: Throw down the Sword (natürlich Original mit zwei parallel gespielten Gitarrensoli), The King will Come (mit herrlichem Wah-wah-Intro), F.U.B.B. (10 min. Instrumental mit den abgefahrensten Harmonien und Twin-Gitarrenmelodien) oder Phönix, garniert mit Rockklassikern wie Child in Time (Deep Purple) oder Kashmir (Led Zeppelin).
Der Erfolg der Konzerte hat alle Hoffnungen und Erwartungen bei weitem übertroffen: Schon beim zweiten Konzert im Alten Bahnhof (Hof) war laut Wirt Erwin mehr los, als beim alljährlichen und beileibe nie schlecht besuchten Kneipenfest. Zitat der Bedienung nachmittags (!) um 16:00 Uhr: "I bin frouh, daß i heit obnd net bediener mou, wal dou die Höll lous sei wird."
Beim dritten Konzert im Schützenhaus (Bad Steben) haben die Schützen mit 150 (mehr hatten sie nicht) bereits im Vorverkauf verkauften Karten mehr Tickets verkauft, als bei jeder anderen Veranstaltung zuvor. Gegen 22:00 Uhr wurde dann wegen Überfüllung auch niemand mehr hereingelassen, der nicht schon ein Ticket hatte.
Das große Abschlußkonzert in der ASV-Halle (Rehau) fand dann mehr oder weniger "unter alten Bekannten" statt, die die letzte Gelegenheit nutzen wollten, um A Night of Guitars noch einmal (bzw. zum zweiten, dritten oder gar vierten mal) zu hören.
Auch das positve Feedbach auf die CD, die rechtzeitig vor dem ersten Konzert im Bockpfeifer (Selbitz) fertiggestellt wurde, übertraf (und übertrifft) alle Erwartungen.
Dafür, daß die Konzerte nicht nur ein Genuß für die Ohren, sondern auch für die Augen werden, sorgten Werner Herget, Elke Seifferth und Ute aus 'kotzau. So war die Bühne ausstaffiert mit einer Ritterrüstung in Lebensgröße, 4 Hellebarden, 1 Schild, 2 Strohballen, 2 Ritterfahnen, 1 Laterne und 2 Gemälden von Burgruinen.
Für das richtige Licht und Nebel sorgte Thomas (Meister) Mohr. Für Sound und PA war Harry Tröger (Waldschrat) verantwortlich.
Und am wichtigsten: Für die richtige Stimmung sorgten Granny's Pearl, die zu Beginn der Konzerte kräftig einheizen.
Allen, die bei der Realisierung von A Night of Guitars mitgewirkt haben: Herzlichen Dank!! Ihr habt dazu beigetragen, daß die Konzerte sicherlich immer ein unvergessliches Erlebnis bleiben werden!